
Harfe, Lieder, poetische Satire - deutsch, bayerisch, jiddisch
Susanne Weinhöppel
Aktuelle Programme

Passt nicht ins Programm – Jüdische Lieder
In Zeiten, in denen Diskussionen über das Weltgeschehen im Sumpf von Angriff und Verteidigung, Schuldzuweisung und Verletzung versacken, wird sichtbar, welche Kraft in der Kunst liegt: wer, wenn nicht sie, kann trösten und versöhnen, wärmen und beglücken?
Susanne Weinhöppel, Kabarettistin, Harfenistin, Melancholikerin und Kratzbürste, hat einen Abend entwickelt, der die ganze Bandbreite der jüdischen Kultur zeigt: Lieder, Poesie, Geschichten, Musik, auf Deutsch und auf Jiddisch - alle getragen von feinem Humor und tiefer Melancholie.
Ein Abend, der die Herzen öffnet und durch seine Emotionalität versöhnt.
Texte u.a. von Wolf Biermann, Leonard Cohen, Bob Dylan, Erich Fried, Mordechai Gebirtig, Jehuda Halevi, Heinrich Heine, Walter Mehring, Selma Merbaum, Abraham Sutzkever, Kurt Tucholsky, Susanne Weinhöppel, Benzion Witler
.jpg)
Die Liebe gibt es. Die Liebe gibt es. Ein Abend...
Sie hat viele Gesichter, viele Sprachen und viele Zeiten. Manchmal ist sie wie vom
Erdboden verschluckt und taucht dann an unerwarteten Orten wieder auf.
Ein Abend über die Nähe und die Berührung, ein Abend der tröstet und wärmt, ein
Abend der weiß: es geht nichts, aber auch nichts über einen, den man lieb hat und der
zu einem hält: Alles, was wir in den letzten Jahren vermisst haben.
Und Liebende können auch ganz schön lustig sein.

Aus dem Tagebuch meines Enkels
Markus Fenner, Autor und altgedienter „Heihei-Opa” von drei Enkeln, und
Susanne Weinhöppel, Liedermacherin und Möchtegern-Oma mit spätzündendem Sohn, präsentieren ihre Beobachtungen eines immer wieder faszinierenden und denkwürdigen Prozesses: Wie machen Kinder sich ihren eigenen Reim auf diese Welt der Erwachsenen?
In all den Jahren an der Chronistenfront hat Fenner reiche Beute an „Enkelszungen”
gemacht. Weinhöppel beseelt seine hochkomischen Anekdoten mit dem Zauber ihrer jiddischen und eigenen Kinderlieder zur Harfe. Zusammen eiern sie leichtfüßig über das thematische Minenfeld Großeltern – Kinder – Eltern.
Und über allem schwebt die Frage:
„Was steht eigentlich in dem Tagebuch von Enkel Paul?”

Sie haben Interesse an meinen Programmen?
Dann melden Sie sich gerne über das Kontaktformular bei mir.
Lassen Sie sich von Susanne Weinhöppel beflügeln
Hören Sie hier eines ihrer Stücke

Humorvoll und blitzgescheit
Susanne Weinhöppel, Kabarettistin, Harfenistin, Melancholikerin und Kratzbürste,
ist zweifellos ein Glücksfall für die Welt der großen kleinen Kunst.
Eine Rampensau mit profunder musikalischer Ausbildung, weiß sie um die Abgründe des Lebens – und weil sie so oft in ihnen wandelt, hat sie die Waffen dagegen immer dabei, den Humor und die Liebe. Beides verteilt sie großzügig. Wenn sie singt, greift sie zur Harfe, fest entschlossen, zu bewegen und zu berühren.
Ihre Geschichten sind bedingungslos ehrlich, abgrundtief komisch und wenn’s sein muss auch mal sehr banal – warum nicht, wenn es der Wahrheitsfindung dient.
Denn Susanne Weinhöppel gehört zu den seltenen Exemplaren, die sich für nicht weniger als die Welt interessieren. Und die Menschen, die sie bevölkern.
Wir sitzen da und merken plötzlich: Diese launische, wehmütige, ungestüme, kompromisslose Person spricht ja von uns – die meint ja mich!
Man kann sie mögen – und man kann sie nicht mögen.
Aber man muss sie gesehen haben.
- Tina Teubner
Susanne Weinhöppel schreibt auf dem Blog des Österreichischen Autors und Journalisten Alois Schöpf.
Hier geht es zum Blog
Als Sängerin und Harfenistin ist Susanne Weinhöppel eine emotional bewegende Interpretin, ob sie ein mutterherzwarmes Wiegenlied singt oder die verbitterte Anklage eines „Krigsinvalid“. Der Krieg ist bei diesem sich niemals in gefälliger Folklore verlierenden Liederabend stets präsent.
- Abendzeitung











